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Strelitzie

Strelitzia reginae

Zimmerpflanzen Sehr hell bis sonnig; junge Pflanzen langsam an direkte Sonne gewöhnen Durchdringend gießen, die obere Erdschicht antrocknen lassen und Staunässe vermeiden Mittel
Strelitzie (Strelitzia reginae) in einem hellen Wohnraum
Auf einen Blick

Pflege-Steckbrief

Botanischer Name
Strelitzia reginae
Licht
Sehr hell bis sonnig; junge Pflanzen langsam an direkte Sonne gewöhnen
Wasserbedarf
Durchdringend gießen, die obere Erdschicht antrocknen lassen und Staunässe vermeiden
Standort
Warmer, heller Wohnraum oder Wintergarten mit viel Platz
Pflegeaufwand
Mittel
Blütezeit
Bei älteren Pflanzen meist im Winter bis Frühjahr; in Zimmerkultur nicht garantiert
Düngung
Von März bis September etwa alle zwei Wochen mit Grünpflanzendünger
Rückschnitt
Alte oder beschädigte Blattstiele mit sauberem Werkzeug bodennah entfernen
Winterhärte
Nicht winterhart; hell und frostfrei, möglichst bei 10 bis 15 °C
Giftigkeit
Für Hunde und Katzen giftig; besonders Früchte und Samen nicht verzehren
Besonderheiten
Die Strelitzie braucht viel Licht und mit der Zeit reichlich Platz. Einzelne natürliche Risse in großen Blättern sind kein Pflegefehler.

Herkunft und Charakter

Die Strelitzie stammt aus Südafrika. Ihre auffälligen orange-blauen Blüten erinnern an einen exotischen Vogel und gaben ihr den Namen Paradiesvogelblume.

Strelitzie (Strelitzia reginae) Mit ihren großen, aufrechten Blättern wirkt sie als ruhige Solitärpflanze. Blüten erscheinen im Zimmer meist erst an älteren, sehr hell stehenden Exemplaren.

Standort und Licht

Warmer, heller Wohnraum oder Wintergarten mit viel Platz ist ideal. Beim Licht gilt: Sehr hell bis sonnig; junge Pflanzen langsam an direkte Sonne gewöhnen.

Gießen und Düngen

Durchdringend gießen, die obere Erdschicht antrocknen lassen und Staunässe vermeiden. Zur Nährstoffversorgung: Von März bis September etwa alle zwei Wochen mit Grünpflanzendünger.

Schnitt und laufende Pflege

Alte oder beschädigte Blattstiele mit sauberem Werkzeug bodennah entfernen. Die Strelitzie braucht viel Licht und mit der Zeit reichlich Platz. Einzelne natürliche Risse in großen Blättern sind kein Pflegefehler.

Worauf Sie achten sollten

Zur Winterhärte: Nicht winterhart; hell und frostfrei, möglichst bei 10 bis 15 °C. Hinweis zur Giftigkeit: Für Hunde und Katzen giftig; besonders Früchte und Samen nicht verzehren.

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