Blumen Mankopf Pflanzenlexikon
Rosmarin
Salvia rosmarinus
Pflege-Steckbrief
- Botanischer Name
- Salvia rosmarinus
- Licht
- Vollsonnig und warm
- Wasserbedarf
- Sparsam gießen, durchlässiges Substrat
- Standort
- Kübel, sonniges Beet, Kräuterspirale
- Pflegeaufwand
- Leicht bis mittel
- Blütezeit
- März bis Mai
- Düngung
- Sehr sparsam düngen
- Rückschnitt
- Nach der Blüte leicht schneiden, nicht ins alte Holz
- Winterhärte
- Bedingt winterhart, im Topf schützen
- Giftigkeit
- Essbar
- Besonderheiten
- Rosmarin liebt trockene, warme Standorte. Winternässe ist gefährlicher als Kälte.
Herkunft und Geschichte
Salbei-Arten wachsen weltweit in warmen und gemäßigten Regionen. Garten- und Küchensalbei verbinden Duft, Blüte und lange Nutzungsgeschichte.
Bei Rosmarin (Salvia rosmarinus) trifft diese Gattungsgeschichte auf die heutige Pflanzenpraxis im Fachhandel. Als Kraut verbindet sie Nutzwert, Duft und eine lange Kulturgeschichte in Küche, Beet und Topf.
Standort und Licht
Kübel, sonniges Beet, Kräuterspirale ist ideal. Beim Licht gilt: Vollsonnig und warm.
Gießen und Düngen
Sparsam gießen, durchlässiges Substrat. Zur Nährstoffversorgung: Sehr sparsam düngen.
Schnitt und laufende Pflege
Nach der Blüte leicht schneiden, nicht ins alte Holz. Rosmarin liebt trockene, warme Standorte. Winternässe ist gefährlicher als Kälte.
Worauf Sie achten sollten
Zur Winterhärte: Bedingt winterhart, im Topf schützen. Hinweis zur Giftigkeit: Essbar.