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Herbst-Anemone

Anemone hupehensis / Anemone × hybrida

Gartenpflanzen Sonnig bis halbschattig, vor heißer Mittagssonne geschützt Humosen Boden gleichmäßig frisch halten und bei Trockenheit gründlich wässern Leicht bis mittel
Rosa und weiße Herbst-Anemonen im lichten Staudenbeet
Auf einen Blick

Pflege-Steckbrief

Botanischer Name
Anemone hupehensis / Anemone × hybrida
Licht
Sonnig bis halbschattig, vor heißer Mittagssonne geschützt
Wasserbedarf
Humosen Boden gleichmäßig frisch halten und bei Trockenheit gründlich wässern
Standort
Geschützte Staudenrabatte oder lichter Gehölzrand
Pflegeaufwand
Leicht bis mittel
Blütezeit
August bis Oktober
Düngung
Im Frühjahr eine Gabe Kompost oder organischen Staudendünger
Rückschnitt
Abgestorbene Stängel im Spätwinter bodennah zurückschneiden
Winterhärte
Eingewachsen winterhart; junge Pflanzen im ersten Winter leicht mulchen
Giftigkeit
Bei Verzehr giftig; Pflanzensaft kann empfindliche Haut reizen
Besonderheiten
Herbst-Anemonen brauchen etwas Zeit zum Einwachsen und können sich später über Ausläufer ausbreiten. Deshalb von Anfang an ausreichend Platz einplanen.

Herkunft und Charakter

Die als Herbst- oder Japan-Anemonen bekannten Gartenformen gehen vor allem auf ostasiatische Arten zurück. Ihre späte, leichte Blüte machte sie zu beliebten Stauden für den Übergang in den Herbst.

Herbst-Anemone (Anemone hupehensis / Anemone × hybrida) Über kräftigem Laub schweben rosa oder weiße Schalenblüten auf schlanken Stielen. Sie wirken trotz ihrer Höhe leicht und werden bei offenen Blüten auch von Insekten besucht.

Standort und Licht

Geschützte Staudenrabatte oder lichter Gehölzrand ist ideal. Beim Licht gilt: Sonnig bis halbschattig, vor heißer Mittagssonne geschützt.

Gießen und Düngen

Humosen Boden gleichmäßig frisch halten und bei Trockenheit gründlich wässern. Zur Nährstoffversorgung: Im Frühjahr eine Gabe Kompost oder organischen Staudendünger.

Schnitt und laufende Pflege

Abgestorbene Stängel im Spätwinter bodennah zurückschneiden. Herbst-Anemonen brauchen etwas Zeit zum Einwachsen und können sich später über Ausläufer ausbreiten. Deshalb von Anfang an ausreichend Platz einplanen.

Worauf Sie achten sollten

Zur Winterhärte: Eingewachsen winterhart; junge Pflanzen im ersten Winter leicht mulchen. Hinweis zur Giftigkeit: Bei Verzehr giftig; Pflanzensaft kann empfindliche Haut reizen.

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