Blumen Mankopf Pflanzenlexikon
Fetthenne
Hylotelephium telephium
Pflege-Steckbrief
- Botanischer Name
- Hylotelephium telephium
- Licht
- Sonnig
- Wasserbedarf
- Sparsam gießen, trockenheitsverträglich
- Standort
- Trockenbeet, Steingarten, Insektenbeet
- Pflegeaufwand
- Sehr leicht
- Blütezeit
- August bis Oktober
- Düngung
- Sehr sparsam, Kompost reicht
- Rückschnitt
- Samenstände im Frühjahr schneiden
- Winterhärte
- Winterhart
- Giftigkeit
- Nicht giftig
- Besonderheiten
- Standfeste Herbststaude für sonnige Plätze. Zu viel Nährstoff macht Triebe weich.
So wirkt die Pflanze
Herkunft und Geschichte
Fetthennen stammen aus Europa und Asien. Ihre sukkulenten Blätter speichern Wasser und machten sie zu robusten Pflanzen für trockene Standorte.
Bei Fetthenne (Hylotelephium telephium) trifft diese Gattungsgeschichte auf die heutige Pflanzenpraxis im Fachhandel. Im Garten steht sie für eine Pflanzengruppe, die Standort, Saison und Gestaltung miteinander verbindet.
Standort und Licht
Trockenbeet, Steingarten, Insektenbeet ist ideal. Beim Licht gilt: Sonnig.
Gießen und Düngen
Sparsam gießen, trockenheitsverträglich. Zur Nährstoffversorgung: Sehr sparsam, Kompost reicht.
Schnitt und laufende Pflege
Samenstände im Frühjahr schneiden. Standfeste Herbststaude für sonnige Plätze. Zu viel Nährstoff macht Triebe weich.
Worauf Sie achten sollten
Zur Winterhärte: Winterhart. Hinweis zur Giftigkeit: Nicht giftig.